Lolland, Falster und Møn – die dänischen Inseln im Süden

Lolland, Falster und Møn - die dänischen Inseln im Süden

Die dänischen Inseln im Süden des Landes laden mit ihren kilometerlangen weißen Sandstränden zu Badeurlaub mit der ganzen Familie ein.

Dänemark hat es uns irgendwie angetan. Das Land nördlich von Deutschland bietet so vielseitige Ferienziele, die für die ganze Familie, für Entspannungssuchende und Aktivurlauber gleichermaßen gut geeignet sind. Heute möchten wir euch die Südseeinseln des Landes vorstellen: Lolland, Falster und Møn.

Wie auch im übrigen Dänemark ist das Land prädestiniert für seinen Ferienhausurlaub. Für die dänischen Inseln im Süden – Lolland, Falster und Møn – bietet Sydsol die Vermittlung von Ferienhäusern an. Die Unterkunft bildet dann den Ausgangspunkt für Aktivitäten in der gesamten Region. Neben dem Strand- und Badeleben beeindruckt die einzigartige Natur der Inseln die Besucher.

Lolland, Falster und Møn – die dänischen Inseln im Süden

Die drei Inseln lassen sich ideal mit dem Fahrrad erkunden. Die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt lädt ein, ausgiebige Fahrradtouren mit der ganzen Familie zu unternehmen. Besonders auf der Insel Lolland ist die Küstenlandschaft vielseitig und abwechslungsreich. Sumpflandschaften, Strandwiesen und Wege, die durch idyllische Dörfer führen, zieren den Weg.

Auf der Insel Falster ist bei Marielyst ein 20 Kilometer langer Strand zu finden. Wer gut zu Fuß ist, kann diesen bei einem ausgiebigen Strandspaziergang erkunden.

Die Hauptstadt Stege der Insel Møn (= Mönen) vermittelt historische Stimmung einer authentischen Handelsstadt. Hier findet sich eine der am besten erhaltenen Festungsanlagen, die im Norden zu finden ist. Beeindruckend auf dieser Insel im Süden sind die hohen Kreidefelsen, Møns Klint, die als größte Naturattraktion Dänemarks gelten. In einem alten Buchenwald gelegen beeindruckt diese Naturregion besonders. Wer gerne fotografiert wird sich hier besonders wohlfühlen. Das Meer an den weißen Kreidefelsen hat einen Schimmer von grün bis türkis. Ein wunderbarer Kontrast, der sich auf Urlaubsfotos festhalten lässt.

Dänemark

Die dänischen Inseln im Süden – Paradies für Angler

Dänemark ist bei Anglern ohnehin sehr beliebt. Auf der Insel Falster ist besonders das Küstenangeln nicht nur bei Einheimischen eine vielgenutzte Freizeitaktivität. Entlang der Küste kann im brachen Fjordwasser oder an den Klippen im tieferen Wasser geangelt werden. Da die Gegend sehr beliebt ist bei Anglern, muss man  allerdings mit zahlreichen Anglern um die beliebtesten Plätze buhlen. Frühes Aufstehen lohnt sich also auch im Urlaub! Im Ferienhaus kann der Fang dann zubereitet und gemütlich mit der ganzen Familie verspeist werden.

Tipp: Da viele Angler rund um die beliebtesten Spots anzutreffen sind, lohnt es sich, vor dem Angelausflug etwas zu recherchieren. Nicht so bekannt ist bspw. die Mole bei Gåbense Havn. Hier kann man im über 2,5 Meter tiefen Wasser angeln. Alternativen sind die sogenannten Put&Take-Seen auf Lolland, Falster und Mönen.

Einen Angelschein für Dänemark kann man sich online beim Ministerium für Umwelt und Lebensmittel bereits vor Antritt der Reise kaufen. Auf der Webseite finden sich auch alle Informationen rund ums Angeln in Dänemark, bspw. wo geangelt werden darf.

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