Natur erleben – Freiwilligenarbeit in Norwegen

Das Land intensiv erleben und bei einem Naturschutzprojekt mitarbeiten – Freiwilligenarbeit in Norwegen ist genau das Richtige für Naturliebhaber!

Viele junge Menschen interessieren sich nach der Schule oder nach dem Studium für ein Auslandsjahr oder für Freiwilligenarbeit. Andere Menschen, eine andere Umgebung oder eine andere Sprache sind nur drei mögliche Gründe für Freiwilligenarbeit in einem anderen Land. Gerade die skandinavischen Länder wie Schweden und Norwegen stehen für die sogenannte Frivillighets (Freiwilligenarbeit) Hoch im Kurs.

Fjorde, Wald und viel Natur – Freiwilligenarbeit in Norwegen

Gerade das kleine Land Norwegen ist eine Reise wert dank der umfangreichen Natur. In Norwegen, das über eine parlamentarische Monarchie verfügt, leben nur etwa 4,7 Millionen Einwohner. Neben Oslo sind vor allem Trondheim, Bergen und Kristiansund größere Städte in dem kleinen Land. Norwegen ist aufgrund seiner Ölvorkommen ein sehr reiches Land und gehört nicht zur EU. Vor allem die Natur macht Norwegen so interessant, so ziehen sich unzählige Fjorde durch das Land, es gibt über 1.600 Gletscher und riesige Waldflächen. Fast ein Viertel des Landes ist bewaldet. Wer sich weit genug in den Norden des Landes begibt, kann Polarnächte erleben, bei denen es teils mehrere Wochen zu Tages- wie Nachtzeiten dunkel bleibt.

Wer Interesse an einer Freiwilligenarbeit in diesem kleinen und interessanten Land hat, findet durchaus interessante Projekte. So zum Beispiel die Mitarbeit bei einem Naturschutzprojekt am Nordkap, als Hilfslehrer oder Betreuer in einer Jugendeinrichtung oder als Au-Pair in einer norwegischen Familie.

Bei der Auswahl der Freiwilligenarbeit in Norwegen sollte man sich an seinen eigenen Interessen orientieren. Wer die Natur liebt und die dortige erleben möchte, der ist sicherlich in einem Naturschutzprojekt gut aufgehoben.

Grundkenntnisse in der Sprache sind das A und O

Um bei Naturschutzprojekte in Norwegen teilnehmen zu können, müssen meist bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. So muss man für ein solches Volunteering im Ausland ein bestimmtes Mindestalter, meist 18 Jahre, erfüllen. Als Weiteres muss man in der Regel vor der Freiwilligenarbeit einen Sprachkurs absolvieren oder zumindest Grundkenntnisse in der Landessprache nachweisen können, wobei man gerade in den nordischen Ländern auch mit Englisch gut zurecht kommt. Die Landessprache ist Norwegisch, was die beiden Standardvarietäten Bokmal und Nynorsk umfasst. Zusätzlich gibt es in den verschiedenen Regionen von Norwegen, teils sehr spezielle Dialekte. Wenn man das erste Mal von seinem bekannten Umfeld und seiner Familie getrennt ist, ist es von Vorteil, dass man zumindest in Grundzügen die Landessprache beherrscht. So erhält man relativ schnell Anschluss und kommt auch im täglichen Leben besser zu Recht.

Hier findet ihr eine Übersicht von Volunteering Anbietern – schaut euch einfach mal um, vielleicht werdet ihr fündig und könnt bald eure Freiwilligenarbeit in Norwegen starten!

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