Welche Campingzelte gibt es?

Der nächste Urlaub soll in der Natur stattfinden – doch welche Campingzelte gibt es und welche sind für den Urlaub geeignet?

Campingzelte gibt es in diversen Ausführungen und Größen. In der Regel passen bis zu fünf Personen in ein großes Zelt, es gibt aber auch kleine Zelte, die Platz für zwei Personen bieten. Dann gibt es unterschiedliche Aufmachungen, bspw. mit Vorbau, in welchem das Gepäck gut verstaut werden kann. Damit die Auswahl leichter fällt, sagen wir euch, welche unterschiedlichen Typen von Campingzelten es gibt. Habt ihr euch dann für eine Zeltart entscheiden, könnt ihr bspw. passende campingzelte auf finde-dein-zelt.de suchen.

Ausreichend Platz im Zelt!

Mit wie vielen Personen plant ihr den Campingausflug? Sind Kinder dabei oder wollen die Erwachsenen gerne ihre Privatsphäre haben und in einem eigenen Zelt nächtigen? Normale Campingzelte gibt es für 2-5 Personen. Dabei sollte man aber darauf achten, wie groß die Personen sind, die im Zelt schlafen wollen. Ein Zelt für vier Personen kann für vier große erwachsene Personen schon recht eng werden. Die Schlafplätze sind meistens mit einer Breite von 60-70 cm pro Person angegeben – also relativ schmal. Sicher erwartet beim Camping niemand den Komfort eines Hotelbettes, aber wenn man sich kaum bewegen kann, kann der Spaß schnell vorbei sein!

Es gibt zudem Campingzelte, die einen Vorbau vor dem Schlafbereich haben. Das ist besonders bei längeren Aufenthalten empfehlenswert, da man in diesem Bereich Vorräte und Gepäck unterbringen kann. Auch bei schlechtem Wetter kann sich ein solcher Vorbau bewähren, da dort untergestellte Sachen vor Nässe geschützt sind.

Welche Campingzelte gibt es?

Welche Campingzelte gibt es?

Die Konstruktion – welche Campingzelte gibt es?

Die meisten Campingzelte werden in die Kategorien Kuppelzelt und Tunnelzelt unterteilt.

Das Kuppelzelt wird oft auch als Igluzelt bezeichnet. Der Vorteil eines Kuppelzeltes ist der, dass er meist eine etwas größere Raumhöhe hat, als das Tunnelzelt.

Das Tunnelzelt ist dafür in der Regel schneller aufgebaut als das Kuppelzelt, da das Innenzelt in das Außenzelt bereits eingehängt ist.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Neben der Größe und der Bauart gibt es noch ein paar Dinge, auf die man beim Kauf achten sollte, damit der Campingaufenthalt auch zu einem spaßigen Trip wird.

Je nach Reiseziel kann es durchaus auch mal nass und regnerisch werden. Bei den trechnischen Details eines Campingzeltes ist immer die sogenannte Wassersäule angegeben. Doch was bedeutet das eigentlich? Mit der Wassersäule wird angegeben, wie wasserundurchlässig ein Stoff ist. 1 Meter Wassersäule heißt, dass der Stoff dem Druck von 1 Meter Wassertiefe standhält. Bei einem Wert von 3000 mm (die Wassersäule bei Campingzelten wird zumeist in mm angegeben) würde das also bedeuten, dass erst Wasser durch das Zelt dringt, wenn 3 Meter Wasser auf dem Stoff stehen. Klingt etwas seltsam, da man wohl kaum im Wasser zeltet. Aber der Druck von Wassertropfen bei starken Regen ist nicht zu verachten. Laut DIN-Norm gilt als wasserdicht, was eine Wassersäule von 1300 mm überschreitet. Bei Campingzelten sollte eine Wassersäule von 3000 mm ausreichen, da neben Wasserdruck auch Wind berücksichtigt werden muss.

Beim Kauf unbedingt auf die Verarbeitung achten: Nähte müssen abgedichtet sein, damit an diesen “Schwachstellen” kein Wasser in das Zelt dringen kann.

Weitere Aspekte beim Zeltkauf sind eine gut verarbeitete Bodenplane sowie Fenster, die besonders bei größeren Zelten von Vorteil sind!

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