Freiwilligenarbeit in Indien

Freiwilligenarbeit, insbesondere das Volunteering im Ausland, hat in den letzten Jahren stetig an Interessenten gewonnen.

Freiwilligenarbeit in Indien bietet ein facettenreiches Erlebnis für alle, die sich dieser Herausforderung stellen möchten. Das Land hat eine faszinierende Vielseitigkeit zu bieten. Verschiedenste Kulturen, Landschaften, Religionen, Traditionen und vieles mehr sind in Indien auf einem Fleck wieder zu finden. Das bunte Farbenfest Holi ist bspw. eines dieser faszinierenden Erlebnisse in dem asiatischen Land.

In Indien werden auch in Bezug auf die Freiwilligenarbeit verschiedenste Möglichkeiten geboten. Wer sich für die Freiwilligenarbeit in Indien entscheidet, den erwartet eine aufregende Zeit in einem fremden Kulturraum. Sowohl eine reiche als auch eine arme Seite sind in dem Land vorzufinden, wodurch man insbesondere durch das Arbeiten im Land besondere Eindrücke erhält.

Freiwilligenarbeit in Indien – Leben in einer Gastfamilie

Bei der Freiwilligenarbeit im Ausland* lebt man häufig in einer sogenannten Gastfamilie und nimmt außerhalb der Arbeitszeiten auch am Leben und dem Alltag der Familie teil. So erlebt man auch außerhalb der Arbeitszeit die Kultur des Gastlandes. Damit eine gute Verständigung innerhalb der Familie mit dem Gastbewohner möglich ist, wird darauf geachtet, dass die Gastfamilie über genügend Englischkenntnisse verfügt.

Unterrichten als Freiwilliger in Indien

Volunteering ist in ganz unterschiedlichen Bereichen möglich, wie bspw. die Mitarbeit in einer Schule. Hier kann bei der Betreuung von Kindern in der Schule geholfen werden oder man gibt selber Unterricht als Aushilfslehrer. Im Bezug auf das Land Indien ist die Möglichkeit, um als freiwilliger Arbeiter in einer Schule auszuhelfen, besonders interessant und hilfreich. Viele Kinder in Indien sind aus dem indischen Bildungssystem ausgeschlossen. Sie sind nicht dazu berechtigt in die Schule zu gehen und etwas zu lernen. Ihre Perspektiven für die Zukunft sind schlecht. Durch den Einsatz von freiwilligen Helfern wird es auch diesen Kindern möglich gemacht die Schule zu besuchen und etwas zu lernen. So können die Zukunftsperspektiven und die Lebensqualität der Kinder verbessert werden. Dabei muss man selber kein Lehrer sein, da man bspw. den Kindern Grundkenntnisse der englischen Sprache beibringen kann oder ihnen zeigt, wie sie am Computer arbeiten. Im Unterricht geht es oft spielerisch zu. Das Team rund um die Volunteers wird die freiwilligen Helfer darin unterstützen, was sie den Kindern beibringen können.

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